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Gemeinde Bünzen

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Grillieren im Wald

Weiterführende Informationen http://www.waldbrandgefahr.ch

In diesem Jahr hat es in Schweizer Wäldern bereits etliche Male gebrannt. Das schöne Wetter hat viele Menschen ins Freie gelockt, aber auch die Waldbrandgefahr erhöht. Rausgehen in den Wald, ein Feuer machen und Cervelats bräteln - das ist Sommer. Während man in der Stadt schwitzt, ist es unter dem Blätterdach angenehm kühl. Doch wo darf man überhaupt feuern und was sollte man dabei beachten? WaldSchweiz, der Verband der Waldeigentümer, weist darauf hin, dass das Feuermachen im Wald eine schöne, aber auch verantwortungsvolle Sache ist. Ein paar Tipps:

- Wenn immer möglich, bestehende Feuerstellen benutzen.

- Herumliegende, dürre Äste dürfen zum Feuern gesammelt werden: feine Nadelzweige eignen sich zum Anzünden, dickere Laubhölzer geben gute Glut; vermoderndes Holz überlassen wir Pilzen und Kleintieren, es entwickelt ohnehin zu viel Rauch. Sofern nicht anders vermerkt, kann an Feuerstellen bereitgestelltes Holz massvoll benutzt werden.

- Auf keinen Fall dürfen Bäume beschädigt oder gar gefällt werden, «grüne», saftführende Äste brennen ohnehin kaum.

- Für den Brätli-Stecken darf man geeignete Äste, beispielsweise Haselruten, schneiden.

- Das brennende Feuer ist immer zu beaufsichtigen, vor dem Weggehen sind Flammen und Glut zu löschen.

- Windet es stark oder ist es sehr trocken, sollte gar nicht erst ein Feuer gemacht werden.

- Zigarettenstummel und Streichhölzer gehören nicht auf den Boden.

Auf der Internetseite des Bundesamtes für Umwelt BAFU www.waldbrandgefahr.ch finden Sie Angaben zur aktuellen Risikolage.

 



Datum der Neuigkeit 3. Juli 2018